Projekt

ReApp wird es KMU ermöglichen, ihre Produktivität durch den Einsatz von Robotern zu steigern, was zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Europa beiträgt

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Konsortium

Durch die Auswahl hervorragend geeigneter Konsortialpartner und renommierter Forschungsinstitute werden die Erfolgsaussichten optimiert.

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Vorarbeiten

ReApp wird durch Kollaboration mit anderen Forschungsprojekten Synergieeffekte nutzen...

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Willkommen bei ReApp

Mittelständische Unternehmen fertigen ihre Produkte oft auf Auftragsbasis in sehr kleinen Losgrößen. Dies führt zu einem erhöhten Bedarf an Flexibilität im Produktionsprozess, der sich wegen der steigenden Produktvariabilität auch bei Großunternehmen beobachten lässt. Beide haben folglich einen erhöhten Bedarf an flexiblen und wirtschaftlichen Automatisierungslösungen, die kurze Rüstzeiten und die Wiederverwendung von Produktionsprozessen ermöglichen.

Roboter sind per se frei programmierbar und können für eine Vielzahl von Aufgaben eingesetzt werden. Die aufwendige, zeitraubende und somit teure Programmierung von Robotersystemen sorgt jedoch dafür, dass Roboter nur bei großen Stückzahlen wirtschaftlich zur Automatisierung eingesetzt werden können. Deshalb sind Roboter oft keine Option zur Automatisierung in KMU.

Um dies zu ändern, soll die Wirtschaftlichkeit und Flexibilität von roboterbasierten Automatisierungslösungen in ReApp durch die folgenden Entwicklungen signifikant gesteigert werden:

 

  • in AML beschriebene Hardwarekomponenten mit standardisierten Schnittstellen und „Plug&Produce“-Funktion
  • semantisch beschriebene Softwarekomponenten mit standardisierten Schnittstellen
  • konfigurierbare, semantisch beschriebene und mit Qualitätsmetriken versehene Programmbausteine
  • eine intuitive Entwicklungsumgebung zur Integration der Hardware- und Softwarekomponenten zur Verknüpfung der Programmbausteine zu Roboteranwendungen und zum Export lauffähiger Programme
  • Eine cloud-basierte Simulationsumgebung zur systematischen Durchführung von Komponenten-, Integrations- und Applikationstests vor der Inbetriebnahme der realen Roboterzelle.

News

22.04.2016

Hannover Messe 2016

2016-04-22 09:00 CET

Das vom Fraunhofer IPA koordinierte Projekt »ReApp« zeigt auf der Hannover Messe einen Demonstrator für das automatisierte Löten von LED-Stripes. Der Demonstrator präsentiert eine von...mehr erfahren...


10.03.2016

Konsortialtreffen 9

2016-03-10 09:00 CET

Am 05.04.2016 und 06.04.2016 findet das 9. Konsortialtreffen des ReApp Projekts am Karlsruher Institut für Technologie in Karlsruhe statt.

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Category: news

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Events

27.01.2014

Reapp Kick-Off

Datum: 2014-01-27 bis 2014-01-28
Ort: Fraunhofer IPA, Nobelstraße 12, 76569...mehr erfahren...

Category: Events, futureEvents

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Nutzen

ReApp wird es KMU ermöglichen, ihre Produktivität durch den Einsatz von Robotern zu steigern, was zur Sicherung dieser Arbeitsplätze in Europa beiträgt.

Dadurch wird der Markt für Industrieroboter um ein Vielfaches erweitert, was der High-Tech-Branche der Systemintegratoren, Roboter- und Komponentenhersteller in Deutschland einen Wettbewerbsvorteil sichert.

Die Anwendungsschnittstelle und die Integrationsplattform für die Einbindung von Softwarebausteinen von Drittanbietern tragen zur Öffnung des Automatisierungsmarktes bei und schaffen neue Geschäftsfelder.

Ziel

Ziel von ReApp ist es durch innovative offene Integrationsplattformen, Systemsteuerungen, semantische Programmiermethoden (z.B. Skill-Matching) und eines Katalogs an wiederverwendbaren intelligenten Komponenten die Entwicklung und Integration von Roboteranwendungen zu vereinfachen und damit die Robotik mittelstandstauglich zu machen.

ReApp wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert unter dem Kennzeichen: 01MA13001A.
Projektdauer: 01.01.2014 - 31.12.2016.